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Die Gala der Worte


Zum siebten Mal verliehen der Verlag Gruner + Jahr und der stern in Hamburg den Henri Nannen Preis für herausragende journalistische und fotografische Leistungen. Es war das glanzvollste Fest der Branche

Von Ulrike Posche

Der Flieder blüht. Die Pollen fliegen. Giovanni di Lorenzo holt seinen Smoking aus dem Verlies. Der designierte „PR-Manager des Jahres“ und Bahn-Kommunikator Oliver Schumacher besteigt in Berlin einen übervollen Zug nach Hamburg und muss im Gang auf dem Boden sitzen – Storys, die mit der Bahn beginnen, enden offenbar immer mit Ärger. Windjammer suchen sich an jenem Freitagabend ihren Weg durch die Elbe zum Hafen. Und Ursula von der Leyen wirft sich in ein Tanzstundenkleid. So gestylt entsendet auch sie sich nach Hamburg ins aufgebrezelte Schauspielhaus. Zum siebten Mal nämlich vergaben dort der Verlag Gruner + Jahr und der stern den Henri Nannen Preis. Den heißesten Award, den man in Deutschland mit aufwendig recherchierten, brillant formulierten, meisterhaft fotografierten oder lustig aufgeschriebenen Werken gewinnen kann.


Auszug aus dem Artikel "Die Gala der Worte" von Ulrike Posche, erschienen im Magazin stern 20/2011.


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